Aktuelle Themen rundum:

 

Pflegevorsorge: 

 

Sichern Sie Ihre Pflege ab! Denn die gesetzliche Pflegeversicherung ist staatliche Hilfe mit Teilkasko-Charakter. Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet nicht mehr als eine Grundabsicherung, die bei weitem nicht ausreicht.

Jeder Versicherte einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung ist verpflichtet, auch Beiträge in die Pflegepflichtversicherung zu zahlen. Die Pflegepflichtversicherung ist dann automatisch bei demselben Versicherer angesiedelt, allerdings können privat Versicherte bei einem Wechsel von der einen in die andere Krankenversicherung Ihre Pflegepflichtversicherung beim vorherigen Versicherer bestehen lassen oder diese ebenfalls beim neuen Versicherer abzuschließen

Die Leistungen beider Pflichtversicherungen (privat und gesetzlich) sind identisch.

Wichtig ist, frühzeitig Vorsorge zu treffen und sich für den Fall der Pflegebedürftigkeit gut abzusichern. Somit ist Ihr eigenes Erspartes und das Ihrer unterhaltspflichtigen Angehörigen auch in einem solchen Fall gesichert!

Darum lohnt sich eine Pflegezusatzversicherung

Pflegebedürftig kann jeder werden – zu jeder Zeit. Dabei werden nicht nur Ihre Kunden selbst, sondern auch deren Angehörige vor große Herausforderungen gestellt.

Drei von vier Frauen und jeder zweite Mann werden im Laufe ihres Lebens auf Pflege angewiesen sein.* Dabei muss die Situation nicht nur organisatorisch gemeister werden, sondern auch finanziell.

Bereits bei der Pflege zu Hause, die durch Fachkräfte gestemmt wird, können hohe Kosten entstehen. Diese werden durch eine Pflegepflichtversicherung häufig nur zum Teil gedeckt. Dieser Teil ist vom jeweiligen Pflegegrad und der Art der Pflege (ambulant oder stationär) abhängig. Die restlichen Kosten muss Ihr Kunde tragen.

Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung können Sie das finanzielle Risiko Ihrer Kunden gezielt verringern. Dabei profitieren diese, neben der finanziellen Absicherung, auch vom ganzen Spektrum bestmöglicher Pflegeleistungen und Selbstbestimmtheit bei Pflegebedürftigkeit.

Zum Beispiel kann Ihr Kunde selbst bestimmen, wie und wo er/sie gepflegt werden und solange es geht, in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben.

Oder wie Dieter Hallervorden sagt: „Lieber Vorsorgen als hinterher hinken".

 

 Aktuelles-KFZ Tarife

Die neuen KFZ-Tarife zum Jahreswechsel:

Wie jedes Jahr, stehen ab Oktober die neuen Tarife der KFZ Versicherer für das nächste Jahr zur Verfügung. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein passendes Angebot oder Sie nutzen einfach unseren Vergleichsrechner. Mit wenig Mühe lassen sich so einige Euro sparen und außerdem der Versicherungsschutz optimieren. Zusatzbausteine wie Schutzbrief, GAP-Deckung, Rabattschutz usw. lassen sich problemlos integrieren.

Der Wechsel ist nicht nur zum Stichtag 30.11. möglich, sonder auch nach Beitragserhöhungen (Sonderkündigungsrecht)!

 

Wie kann ich eigentlich meinen Beitrag senken?

1. Zahlweise: Jährliche Zahlweise lohnt sich immer, denn ein Ratenzuschlag ist oft teuerer als ein Dispo!

2. Werkstattbindung: Wenn man die Werkstatt des Versicherers akzeptiert, kann man bis zu 15 % sparen!

3. Kilometerlaufleistung: Je weniger man fährt, je günstiger ist der Tarif des Versicherers!

4. Fahrerkreis: Bitte nur die Fahrer einschließen, wer wirklich damit fährt. Einmalige Ereignisse lassen sich kurzfristig telefonisch aufnehmen!

5. Vollkasko: Die sollte man bei finanzierten Autos haben und dabei nicht die GAP-Deckung vergessen! Sonst reicht oft die Teilkasko.

6. Teikasko: Für ältere Fahrzeuge nicht unbedingt nötig. Wer Geld sparen will, muss halt die Scheibe oder den Wildschaden selbst bezahlen.

7. Selbstbehalt: Wer doch lieber die Kasko behalten möchte, sollte aber über die Höhe der SB nachdenken. Je höher, desto günstiger!

 

Probieren Sie doch einfach unseren neuen VERGLEICHSRECHNER und erstellen mit wenigen Eintragungen Ihr individuelles Angebot!

 

 

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Endlich Urlaub! Die Absicherung aber nicht vergessen!

Ihr Urlaub ist zur Erholung da und nach monatelanger Arbeit möchten Sie einfach nur noch abschalten und Ihre Batterien wieder aufladen. Viele verreisen ins Ausland und fliegen mit dem Flugzeug in den Süden.

Die Reise wird genauestens geplant, ein wichtiger Punkt dabei sollte die Absicherung im Krankheitsfall.

In Deutschland braucht man sich im Urlaub keine Sorgen machen, da in Deutschland jeder eine Krankenversicherung haben sollte bzw. sogar haben muss. Im Ausland gelten andere Spielregeln, hier muss unbedingt eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen werden.

Hintergrund: Wird man im Ausland krank, muss man hier die Kosten selbst tragen und das kann teuer werden - besonders außerhalb der Europäischen Union. Schnell sind Behandlungskosten von mehreren tausend Euro für Ärzte, Krankenhausaufenthalte und Medikamente erreicht. Diese Ausgaben verderben nicht nur den Urlaub, sondern belasten das Haushaltsbudget, besonders, wenn womöglich Kosten durch einen Kredit gedeckt werden müssen.

Mit einer Auslandskrankenversicherung sind Sie auf der sicheren Seite. Diese übernimmt im Notfall als Behandlungskosten, Kosten für die Medikamente und wenn nötig den Rücktransport nach Deutschland. Die Beiträge belaufen sich je nach Anbieter zwischen 10 bis 25 Euro im Jahr. Es gibt auch Versicherer mit speziellen Familienpaketen, die im Jahr kaum mehr kosten und gleich die komplette Familie absichern.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Rücktransport nach Deutschland, hier gibt es je nach Versicherungsgesellschaft deutlich Unterschiede. So gibt es Versicherungen die erst nach einer ärztlichen Anordnung vor Ort oder wenn der Aufenthalt im Krankenhaus länger als 14 Tage dauert, den Rücktransport nach Deutschland einleiten.

 

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Die Sommer- und Urlaubsmonate - Hochsaison für Gewitterschäden und Einbrüche

Für Sie ist das Blitzlicht-Gewitter als Naturschauspiel als Zuschauer kostenlos, als Geschädigter ist es aber ein teures Vergnügen.

Für über 400.000 Blitz- und Überspannungsschäden zahlten Deutschlands Hausrat- und Wohngebäudeversicherer im Jahr 2012 laut dem Gesamtverband der Versicherer (GDV) 330 Millionen Euro an die Geschädigten. Das sind 30.000 Schäden zum Vorjahr weniger – aber genauso teuer! Ein möglicher Grund dafür ist laut Einschätzung des GDV: die elektronischen Geräte sind teurer geworden.

Ein Irrglaube wurde widerlegt: Stromversorger haften nicht für Überspannungsschäden, denn  Stromversorger sind nicht verpflichtet, die Kabel regelmäßig auf ihren ordnungsgemäßen Zustand zu überprüfen.

Neben der gestiegenen Gefahr durch Gewitter steigt auch die Gefahr eines Einbruchs am hellerlichten Tag.

So ergeht es jährlich 100.000 Haushalten. Das Bundeskriminalamt registrierte 2012 im Vergleich zum Vorjahr eine Zunahme um 8,7 Prozent auf rund 144.00 Fälle. Davon sind über 60.000 Einbrüche die am Tage passierten. Beherzigen Sie einfache und praktische Vorkehrungen für längere Abwesenheit im Urlaub: Versehen Sie zum Beispiel Rollläden oder Lampen mit Zeitschaltuhren oder sprechen Sie sich mit Nachbarn ab. Dann sind Sie auf der sicheren Seite.

So ergeht es jährlich 100.000 Haushalten. Das Bundeskriminalamt registrierte 2012 im Vergleich zum Vorjahr eine Zunahme um 8,7 Prozent auf rund 144.00 Fälle. Davon sind über 60.000 Einbrüche die am Tage passierten. Beherzigen Sie einfache und praktische Vorkehrungen für längere Abwesenheit im Urlaub: Versehen Sie zum Beispiel Rollläden oder Lampen mit Zeitschaltuhren oder sprechen Sie sich mit Nachbarn ab. Dann sind Sie auf der sicheren Seite.

Der Sommer ist die Hochsaison für Fahrradklau.

Im Schnitt werden jeden Tag 900 Fahrräder geklaut. Dies bedeutet für die deutschen Versicherer sin Schadenaufkommen von jährlich 100 Millionen Euro. Bei einer Hausratversicherung schützt nur eine Fahrrad-Zusatzversicherung, die auch unterwegs den Diebstahl versichert. Sonst ist der Fahrraddiebstahl aus Keller oder Wohnung gedeckt.

 

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Frühlingsanfang in Kleingärten

Der Frühling ist voll im Gange und die Zeit beginnt, in der Sie öfter Zeit in Ihrem geschaffenen Paradies verbringen. Sie investieren Zeit, hegen und pflegen es und Sie wollen es in Ihrer Freizeit sorglos genießen.Ihr Kleingarten mit Laube, Pflanzen und Bäumen!

Die häufigsten Schadenfälle im kurzen Überblick:

  • der Blitz sucht sich Ihre Laube aus,
  • ein Feuer vernichtet das Gebäude samt Inhalt,
  • ein Sturm rückt Ihrem Garten zu nahe,
  • Einbrechern gefällt vielleicht gerade Ihr Eigentum,
  • Vandalen zerstören die Einrichtung der Laube,
  • Glasscheiben gehen zu Bruch.

 

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Was Auszubildende wirklich brauchen:

Zehntausende von Schulabgänger drängen seit den letzten Sommertagen in die Berufe und treten ihre Berufsausbildung an. Bislang beschränkte sich die Notwendigkeit von Versicherungsschutz auf das Mofa-Kennzeichen. Den Rest haben die Eltern erledigt. Doch mit dem ersten Einkommen ändert sich auch in puncto Versicherungen das Leben. Grundbausteine für die Absicherung ist die gesetzliche Sozialversicherung. Wo der gesetzliche Schutz unzureichend greift, müssen private Zusatzbausteine her. Diese Bausteine sind für Auszubildende besonders wichtig:

Krankenzusatzversicherung:

Bislang waren die jungen Menschen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, bei ihren Eltern krankenversichert. Jetzt müssen sie sich spätestens 14 Tage nach Beginn der Lehre selbst entscheiden, bei welcher gesetzlichen Krankenversicherung sie ihren Versicherungsschutz nehmen. Wer bislang über privat krankenversicherte Eltern versichert war, kann mit Beginn der Versicherungspflicht kündigen. Wer sich zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung absichern will, kann dies über eine private Krankenzusatzversicherung tun.

Berufsunfähigkeit und Invalidität: 

Berufsanfänger haben keinen oder nur einen sehr geringen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente. Mit 750 Euro im Schnitt bietet selbst der Höchstsatz der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente  ein Leben in Armut. Daher ist es wichtig, sich schon in jungen Jahren vor dem Risiko einer Berufsunfähigkeit abzusichern. Nämlich dann, wenn man noch jung und gesund ist. Immer mehr Menschen müssen vor Erreichen des Rentenalters ihre Berufe an den Nagel hängen. Statistisch gesehen sind etwa 25 % aller Bürger davon betroffen. Die Folge sind erhebliche Finanzprobleme. Hat man jedoch eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, erhält man nach Eintritt einer Berufsunfähigkeit eine entsprechend vereinbarte Rente.

Dasselbe gilt für einen Unfall. Berufstätige sind während ihrer Arbeitszeit und den Arbeitswegen über die gesetzliche Unfallversicherung versichert - in der Freizeit jedoch nicht. Aber gerade in der Freizeit ereignen sich die meisten Unfälle. Sich gegen die finanziellen Folgen einer unfallbedingten Invalidität zu schützen ist Grundlage für den Abschluss einer privaten Unfallversicherung.

 

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Winterreifen-Verweigerer:

Wer im Herbst oder Winter aus dem Fenster schaut, sieht in der Regel Schmuddelwetter, Eis- und Schneeglätte oder eine dichte Schneedecke. Grund genug also, zu Hause zu bleiben und auf den Frühling zu warten. Doch weil das die Wenigsten wollen und viele dennoch mit dem Auto unterwegs sind, sollten sie auf die richtige Bereifung achten, denn bei Unfällen ist sonst nicht nur der Kasko-Schutz in Gefahr, sondern es können unter Umständen empfindliche Strafen von den Strafverfolgungsbehörden hageln. Gefühlt war es eben noch 20 Grad warm und dennoch sollten Autofahrer den Blick nach vorne richten: Die kommende Herbst-/Wintersaison steht vor der Tür und damit auch das Risiko eines Glätte bedingten Unfalls. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, auf den Wintermodus umzuschalten und die richtigen Pneus aufzuziehen ( kleine Brücke: " von O bis O - von Oktober bis Ostern! ).

 

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